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Die späten 60er Jahre

1965

1965 wurde eine Funkweckeralarmierung von der Stadt finanziert. Die Einsätze für nachbarliche Löschhilfe nahmen zu, und um die wertvollen Geräte der Wehr zu schützen und besser warten zu können, wurde ein hauptamtlicher Gerätewart eingestellt.

1966

Viel zu eng war die Unterbringung der Feuerwehr im Rathaus, und so wurde im Jahre 1966 ein Schulungsraum und eine Alarmzentrale mit großen Eigenleistungen im alten Elektrizitätswerk im Nebengebäude des Rathauses ausgebaut.

1968

Kommandant Stibi schied im Jahre 1968 aus der Wehr. Fünf Jahre galt er als unumstrittenes Vorbild der Feuerwehr. Als Zeichen des Dankes wurde er zum Ehrenkommandanten ernannt.

Der langjährige Feuerwehrmann und Stellvertreter Rudolf Mayr wurde nun neuer Kommandant, und zu seinem Stellvertreter wählte die Wehr Erich Dobler. Auch in gesellschaftlicher Hinsicht war die Wehr aktiv. Kameradschaft wurde ganz groß geschrieben, und unvergessen sind die schönen Feuerwehrbälle oder die närrischen Einsätze der Tauchergruppe. Viel Freude haben die Komödianten mit ihren Traditionsfiguren „Xaver und Josefle" den Lindenbergern gebracht. 10 Jahre lang war der Beitrag der Feuerwehr die Hauptattraktion bei den jährlichen „Bunten Abenden" der Stadt.

1969

Die Zahl der Einsätze nahm weiter zu, und als Stützpunktfeuerwehr stärkte sie die Zentralität der Stadt im Landkreis. Die Firma Kraft gründete im Jahre 1969 eine anerkannte Werksfeuerwehr. Sie galt als zusätzliche Verstärkung für das Lindenberger Löschwesen. Für den Ersteinsatz gerüstet waren auch die Betriebsfeuerwehren in den Hutfabriken der Stadt.

Text: Manfred Röhrl, 1989, "Lindenberger Chronik"

© 2010-2016 Freiwillige Feuerwehr Lindenberg im Allgäu, Hauptstraße 24, 88161 Lindenberg
 Mit freundlicher Unterstützung von EBERL ONLINE, Immenstadt
Letzte Änderung: 22.01.2011 / 22:21 Uhr
Ausgedruckt am 17.01.2019 / 16:36