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70er Jahre die Technisierung nimmt zu

1971

Im Jahr 1971 wurde die Wehr mit einem Trocken Tanklöschfahrzeug ausgerüstet.

1976

Zur schnellen Alarmierung aller Kräfte trugen die Weckerlinie und der Kauf weiterer Funkwecker wesentlich bei. Immer kürzer wurden die Zeiten vom Alarm bis zum Eintreffen am Brandplatz.

Den ersten Rüstwagen RW 2 im Landkreis Lindau erhielt unsere Wehr am 3. Juli 1976. Eine vielseitige wichtige Ausrüstung wie Rettungsschere, Spreizer, Stromaggregat, sowie Geräte für Ölschadenbekämpfung stand bereit. Bei Verkehrsunfällen wurde gleichzeitig auch der Feuerwehrarzt alarmiert. Viele Menschenleben konnten so gerettet werden, denn Verkehrsunfälle mit Personenschaden wurden immer häufiger.

1978

Diesen gestiegenen Anforderungen konnte die Wehr in ihrer alten Unterkunft nicht mehr gerecht werden. Im Jahre 1978 beschloss deshalb der Stadtrat, einen Architektenwettbewerb zum Bau eines großen Feuerwehrgerätehauses auszuschreiben.

Mit eigener, finanzieller Mithilfe konnte die Wehr aus Mitteln ihres neu eingeführten Stadtfestes einen Kommandowagen kaufen. Mit diesem war es nunmehr möglich, schneller als je zuvor die Führungsspitze zum Einsatzort zu fahren, um entsprechende Schritte der Schadenbekämpfung einzuleiten oder an die anfahrenden Löschfahrzeuge wichtige Lageberichte weiterzugeben.

1979

Die Führungsspitze erwarb sich große Verdienste durch viele Veränderungen und Neuorganisationen. Kommandant Rudolf Mayr wurde im Jahr 1979 wegen seiner vorbildlichen Leistungen mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Text: Manfred Röhrl, 1989, "Lindenberger Chronik"

© 2010-2016 Freiwillige Feuerwehr Lindenberg im Allgäu, Hauptstraße 24, 88161 Lindenberg
 Mit freundlicher Unterstützung von EBERL ONLINE, Immenstadt
Letzte Änderung: 22.01.2011 / 22:23 Uhr
Ausgedruckt am 17.01.2019 / 15:47