So fuhren wir unter anderem mehrmals an den Hirschberg, nach Bregenz, auf die
Königsalpe aber auch der Hochgrat war uns nicht zu steil.
Hier könnt ihr einen
kleinen Tourenbericht über die Erklimmung des Hochgrates lesen.
Start war bei traumhaftem Wetter und über 30 Grad in Hittisau. Über das schöne Lecknertal ging es schon am Anfang immer bergauf zu unserem ersten Ziel den Lecknersee.
Immer weiter bergauf fuhren wir unermüdlich bis zur ersten Alpe der Helmingen Alpe. Hier eine kurze Verschnaufpause und eine kleine Abkühlung am herunterkommen Gebirgsbach waren sehr willkommen.
Ab jetzt hieß es auf Schotter und über Wiesen weiter bis zur Scheidwang Alpe. Treue Begleiter waren hier das Bergvieh das bereits auf den bevorstehenden Almabtrieb wartete.
Nach den ersten 25 Kilometern und doch schon 800 Höhemetern war unser nächstes Etappenziel endlich erreicht.
Der Hochgrat
Nach einer guten Stunde Rast saßen wir wieder in unsere Sättel, hoch motiviert den Hochgrat zu
erklimmen. Auch solche Warnschilder ließen uns jetzt nicht mehr von unserem Ziel
abhalten.
Jetzt ging es richtig bergauf und forderten unseren letzten Kraftreserven vorbei
an der Alpe Obergelchwang
immer den Hochgrat und die Alpen im Blick.
Das Staufner Haus
Müde aber glücklich das vorgehabte Ziel erricht zu haben schmeckte die kalte Erfrischung umso
besser.
Bei bester Aussicht fuhren wir jetzt steil bergab an der Oberlauch Alp, Unterlauch Alp
vorbei immer weiter hinunter nach Steibis bis nach Höfen. Jetzt waren nur noch nie letzten
Kilometer bis nach Hittisau zurück zu bewältigen.












